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Wie Jugendliche neue Perspektiven entwickeln – Eine Brücke zwischen Schulleben und Berufswelt

Das ehrenamtliche Bildungsprojekt Pfiffikus e.V. im Landkreis Cloppenburg fängt Jugendliche auf, die im Schulsystem sowie bei der Berufsorientierung unterzugehen drohen. Damit schließt es eine Lücke in der Unterstützung bei einer wichtigen Entwicklungsaufgabe. Worauf kommt es bei der Überwindung von Perspektivlosigkeit an? Mit einem Ansatz der auf Wertschätzung, enger Begleitung und Stärkung des Selbstvertrauens basiert, hilft das Projekt vielen Jugendlichen, die sich selbst aufgegeben haben, dem Schulbesuch wieder Sinn sowie eigenen Zukunftsperspektiven eine Orientierung zu verleihen. Herbert Feldkamp, Initiator des Projekts, berichtet dazu im Interview auch über Kooperation, ehrenamtliches Engagement und gesellschaftliche Verantwortung.

Sozial.de: Herr Feldkamp, mit ihrem Verein Pfiffikus haben sie mehrere Projekte ins Leben gerufen, die Schüler:innen auf individuelle Weise die Möglichkeit bieten, sich auf ihrem Bildungsweg und in der Berufsorientierung zurechtzufinden und Perspektiven zu entwickeln. Beim Projekt „Jobs für Jugendliche" arbeiten Sie ganz engmaschig mit den Schüler:innen zusammen. Wie läuft das ab?

Herbert Feldkamp: Jobs für Jugendliche ist ein Pat:innen-Projekt, bei dem wir Jugendliche ab der 8. Klasse der Oberschule betreuen. Wir sind dabei ab dem Zeitpunkt, wo die ersten Berufsorientierungsmaßnahmen an Schulen stattfinden, bis in die Ausbildung und teilweise auch ins erste Ausbildungsjahr. Die Schüler:innen kommen aus verschiedenen Schulen. Wichtig ist, dass sie sich freiwillig melden, freiwillig an diesem Projekt teilnehmen und bis zu drei Jahre und vielleicht darüber hinaus von uns und ihren Projektpat:innen begleitet werden. Die Pat:innen kommen häufig aus der lokalen Wirtschaft, haben ein großes Netzwerk oder Kontakte und unterstützen sie so gut sie können. Jede:r Teilnehmende hat eine:n Pat:in. Manchmal ist es sogar so, dass ein Ehepaar sich gemeinsam für eine Begleitung entscheidet.

Wie gewinnen sie denn die Jugendlichen überhaupt als freiwillige Teilnehmer:innen? Wie ist die Resonanz unter den Schüler:innen?

Ich spreche meistens erst die Schulen an und häufig sind es Sozialpädagog:innen der Schulen, die genau wissen, wer Hilfe braucht, wen wir unterstützen können. Sie geben einen ersten Anstoß. Ich gehe dann in die Schulen, halte einen Vortrag über unser Projekt und zeige, was wir machen, was da genau auf sie zukommt. Auch, dass das freiwillig ist, aber doch sehr bestimmt. Die Jugendlichen müssen auch einen Vertrag unterschreiben, wie man sich in diesem Projekt verhält. Das unterschreiben nicht nur die Schüler:innen, das unterschreiben auch die Pat:innen, die wir mit Sorgfalt zuordnen, und die Eltern: Wie verhalte ich mich in diesem Projekt.
Das ist eine ganz wichtige Geschichte, die wir auch übernommen haben beim Homeschooling (Lernen Plus). Die Teilnehmenden bekommen das Gefühl, es passiert etwas ganz Wichtiges.

Was steht in diesem Vertrag?

Dass ich pünktlich bin, dass ich mich melde, dass ich mich an den Paten wende, wenn ich Probleme habe. Und dass ich alles tun werde, um einen guten Abschluss zu erreichen. Das hat sich in der Zeit, in der ich das mache gezeigt, dass das wirklich etwas ganz Wichtiges ist. Es geht um das Gefühl: Ich unterschreibe das erste Mal einen Vertrag mit Regeln, an die ich mich halten muss. Ich habe mich aber auch selber dafür entschieden, das zu tun.
Wenn ich die Jugendlichen zu einem Workshop einlade, also diese Einladungen sehen aus, als wenn der Bundespräsident persönlich sie einlädt. Und das ist auch sehr wichtig.
Es kommt schon mal vor, dass ich ihnen doch hinterher telefonieren muss - „Mensch, kommst du heute noch?" Und wenn sie dann da sind, dann zeig ich ihnen nochmal die Vereinbarung. Ich will gar nicht meckern, das haben sie nicht nötig. Ich will nur darauf hinweisen, dass wir etwas vereinbart haben. Die nächsten Male klappt es dann meistens auch. Es ist aber gar nicht so schlimm, wenn es wieder passiert. Es geht darum, dass ihnen klar wird, das ist verbindlich, was ich da gemacht habe. Am Ende entsteht auch mit der Verbindlichkeit immer eine große Freundschaft. Wir haben eine sehr geringe Abbrecherquote.

Wie sehen diese Workshops dann aus?

Einer der ersten Workhops findet in einem Seminarhaus im Wald statt: Das Teamtraining. Es geht darum zu lernen, dass sie nicht „nur Hauptschüler:innen" sind. Sie sind die Motivierten, Engagierten, die sich bemühen werden einen guten Abschluss zu machen, um einen Ausbildungsplatz zu kriegen. Gemeinsam machen sie das! Und wir Ehrenamtlichen sind auch dabei, wir kriechen mit durchs Unterholz!

 

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Teamtraining: Erlebnispädagogisches Programm (Foto: Pfiffikus e.V.)

 

Dann gibt es eine Talentanalyse. Wo liegen deine Stärken? Was kannst du gut? Worin bist du stark? Was machst du gerne? Man geht nicht einfach zur Behörde und findet da schon irgendeinen Job. Es geht darum, den Talenten entsprechend etwas zu finden.
Es geht dann darum herauszufinden, ob jemand z.B. sozial sehr kompetent ist, oder handwerklich begabt oder gut mit Zahlen umgehen kann. Dann sehen wir, welche Berufung könnte da denn sein, welches Berufsfeld käme in Frage. Und wir helfen Praktikumsplätze zu suchen. Wenn es also mal Schulpraktika gibt, gehen sie nicht irgendwohin um die Zeit abzureißen, sondern ihren Stärken und ihren Talenten entsprechend. Die Patinnen haben so ein starkes Netzwerk, kennen Unternehmen, wo sie vermitteln können und dann heißt es: „Ich hab hier jemanden, den musst du jetzt nehmen, ist mir egal wie du das machst, aber der muss jetzt zu dir." Und die Pat:innen nutzen auch untereinander die Netzwerke.

Das heißt Sie und die Pat:innen stehen dabei immer mit einer starken Parteilichkeit zu den Jugendlichen. Können Sie mal von einem Beispiel berichten?

Ein Mädchen hatte eine sehr starke Sozialkompetenz. Dann haben wir ihr einen Praktikumsplatz bei einem Arzt vermittelt. Aber ne, das war nichts. Im Kindergarten - Das war auch nichts. Dann kommt sie in die schwierigste Station eines Pflegeheims. Ich besuche die Schüler:innen immer im Praktikum und schaue wie es geht. Und sie sagte, das sei ganz toll und ich meinte, ja prima, dann wisse sie ja jetzt einmal was sie will und auch was sie nicht will. Und sie sagte, die meinen aber sie müsse einen Realschulabschluss schaffen. Und ich meinte gut, dann gehst du jetzt weiter in die Schule und machst deinen Realschulabschluss. Das Mädchen ist weiter zur Schule gegangen und hat ihren Realschulabschluss gemacht. Weil sie endlich wusste, was sie will, weil sie ein Ziel hatte.

Das Konzept baut darauf auf für die Jugendlichen, herauszufinden, was sie gut können. Mal abgesehen davon, dass es eine ganz andere Motivation möglich macht, sich mit dem Thema Berufswahl zu beschäftigen, es stärkt bestimmt auch generell das Selbstvertrauen der Teilnehmenden?

Ja, das ist die Basis unserer Arbeit hier, und das ist das einfachste was es gibt, jungen Leuten Wertschätzung zu schenken. Ihnen zu zeigen, dass sie ein ganz wertvoller Mensch sind. Sie sind nicht nur - sondern ein ganz wertvoller Mensch, nicht nur für uns hier vom Projekt, sondern auch für die Gesellschaft. Ganz am Anfang war mal eine Gruppe dabei, die meinten „Naja, wir sind ja nur Hauptschüler" – ihnen fehlte es an Selbstbewusstsein. Und häufig stecken Talente in ihnen, Sie können es sich nicht vorstellen! Die Jugendlichen müssen aber erst einmal selbst daran glauben.

Wie kommt es Ihrer Meinung nach dazu, dass die Teilnehmenden das bisher nicht tun?

Häufig liegt es an der familiären Situation. Ich will den Eltern dabei keinen Vorwurf machen. Wenn da nur ein alleinerziehender Elternteil mit drei Kindern ist, der ja auch noch Geld verdienen muss: dass die sich nicht so intensiv kümmern können, das ist verständlich. Andere Eltern interessiert es aber auch einfach nicht. Da wird das als Aufgabe der Schule angesehen. Und in der Schule gibt es häufig gar nicht die Kapazitäten, sich so individuell auf die Schüler:innen einzustellen. Wir möchten sie da abholen wo sie sind, und mit dem unterstützen, was sie brauchen. Den Impuls geben, sich selbst kennenzulernen.

Nach der Talentanalyse machen wir den Workshop „Zukunft Beruf". Zu diesem kommen Personalleiter:innen von großen Unternehmen dazu. Zu dem Seminar müssen die Teilnehmenden ihre Bewerbungsunterlagen mitbringen, genauso, wie sie in ein Gespräch gehen, wenn sie sich wirklich bewerben. Mit den Personaleiter:innen erarbeiten sie da, welche Anforderungen werden eigentlich an mich gestellt, wenn ich diesen oder jenen Beruf ergreifen will. Am Schluss dieses Tages machen sie dann ein 1:1 Bewerbungsgespräch mit dem/r Personalleiter*in hinter verschlossenen Türen. So wird ihnen die Angst genommen, sie wissen dann, wie so etwas abläuft. Hierbei sind bei uns schon Ausbildungsplätze entstanden.

Im Grunde sorgen Sie damit ja einfach nur für Chancengleichheit bei Schüler:innen, die diesen Support nie bekommen haben, weil keine Lehrer:innen oder Eltern da sind, die Muße oder Möglichkeit haben, sie zu unterstützen. Einfach in dem Sie mit ihrem Projekt dafür Verantwortung übernehmen und Jugendlichen aber auch signalisieren, dass sie auch eigenverantwortlich sind und das ein gutes Gefühl sein kann. Wie kommt es, dass Sie diese Aufgabe übernehmen?

Wenn wir nicht da wären und helfen würden, ich glaube nicht alle, aber einige würden da schon im Netz hängen bleiben. Aber wenn wir dabei sind und unterstützen, ist das was anderes. Wenn man das mal gesellschaftlich sehen will, kostet uns das viel weniger Geld, wenn wir ihnen jetzt helfen. Ich werde immer gefragt:„Sag mal, ist das nicht Aufgabe des Staates? Ist das nicht Aufgabe der Allgemeinheit? Wieso machst du das denn?" Da sag ich immer: „Das ist mir sowas von scheißegal!" Wenn ich die jungen Menschen da sehe, wenn ich sehe, dass sie Talente haben, wenn ich sehe wir können ihnen helfen, dann tun wir das. Dann ist es mir überhaupt nicht wichtig, ob das eigentlich Aufgabe des Staates ist. Wenn ich sehe, was wir erreichen können - und dass ihnen vorher keiner eine Chance gegeben hat - wir haben sie ganz einfach nur mit Wertschätzung auf die Bahn gebracht.

Das wird ja auch durchaus zur Grundsatzfrage. Wenn alle mit der Haltung durchs Leben gehen, dass der Staat verantwortlich ist und selber nichts beitragen möchten, keine Verantwortung übernehmen möchten für unsere Gesellschaft, woraus besteht dann unsere Gesellschaft?

Ja, ich finde, eine Gesellschaft kann ohne ein Ehrenamt nicht funktionieren. Wenn ich sehe, da laufen so viele irrsinnige Talente herum – wenn ich denen etwas mitgeben kann, dann tue ich das. Und es müssen auch nicht alle in einem Anzug in der Bank oder als Rechtsanwalt rumlaufen, wenn sie gerne Steinsetzer werden möchten und ihr Talent im Pflastern liegt - dann müssen sie diesen Beruf ergreifen. Das ist ganz wichtig, dass auch Ausbildungsberufe wieder mehr Wertschätzung bekommen.

Beim Thema Ehrenamt kommen wir auch passend zur Frage: Wie finanziert sich das Projekt denn überhaupt?

Was wir bezahlen müssen sind die Workshops in den Bildungshäusern – die Räume und die Seminarleiter:innen. Die Seminare mache nicht alle ich, dafür hole ich professionelle Leute mit ins Boot. Und dann gehe ich eben für die jungen Leute herum und hole Spenden rein. Wenn in uns kein Feuer brennt, dann kann man auch niemanden mit anzünden. Und in mir brennt es ganz gewaltig und ich habe es ganz ganz selten, dass ich mal eine Absage bekomme, wenn ich jemanden frage. Häufig bekomme ich unglaubliches Schulterklopfen von Unternehmer:innen – „Toll was du alles machst für die jungen Leute!" Und irgendwann gehe ich halt hin und sage: „Jetzt brauch ich dich!" Es muss ein bisschen in einem brennen, dann klappt das auch. Und ich habe den großen Vorteil, ich habe einen großen Freundeskreis, ich habe ein großes Netzwerk.
Was auch hinzukommt, ebenso bei den anderen Projekten des Vereins – es entsteht eine Brücke zwischen der Wirtschaft und den Schulen. Es sollte nicht ausschließlich Eigennutz der Wirtschaft sein. Den Leuten in der Wirtschaft sollte klar sein, dass sie auch eine gesellschaftliche Verantwortung haben.

Was glauben Sie, welche Rolle spielt es, dass sie von Extern kommen und nicht Teil des „normalen" Schulsystems sind, dass Sie kein Lehrpersonal sind? Es gibt ja auch häufig schon innerhalb der Schulen Projekte zum Thema Berufsorientierung.

Das ist ganz entscheidend. Wir erfinden natürlich die Berufsorientierung in der Schule nicht neu – wir sind Unterstützer:innen, wir bieten dort auch zusätzlich noch Dinge an, die einen Mehrwert für die Schulen haben. In allen Projekten, auch bei „Jobs für Jugendliche", dass da jemand ist von Außen kommt – die haben einfach mehr Einfluss auf die jungen Leute als die Eltern oder Lehrpersonal. Die Teilnehmenden hören da auch ganz anders drauf. Da ist einer, der kriegt kein Geld dafür, der macht das ehrenamtlich. Die Begegnung findet so auch auf einer ganz anderen Ebene statt.

Mich interessiert jetzt noch: Das Projekt läuft jetzt ja wieder an und entwickelt sich weiter – welche Pläne haben Sie jetzt noch für die Zukunft?

Ich glaube wenn wir das, was wir jetzt machen, gut und stark machen, dann passt das Wir weiten sicherlich die Geschichte über den regionalen Bereich der Stadt Cloppenburg und des Landkreises aus. Es sind Anfragen an uns gekommen aus dem südlicheren Bereich, Osnabrück und Münster, ob wir dort nicht auch tätig werden wollen und wir haben die ersten Gespräche geführt. Wer dann dieses Projekt auch gerne haben möchte – wir machen das. Wir verkaufen aber nicht einfach, wir bieten etwas zum Gestalten an. Es sind einige auf unsere Arbeit aufmerksam geworden und haben gesagt: „Stellt uns das mal vor!" und meinten dann: „Das möchten wir auch". In diesem Konzept gehört alles dazu und kann in andere Regionen übertragen werden. Dabei begleiten wir sie dann.
Wir planen auch eine Kooperation mit einem Bildungszentrum hier, mit denen wir dann zukünftig zusammenarbeiten werden.

Das Interview führte Gesine Köster-Ries.


Hintergrund:
Der Verein Pfiffikus e.V. gibt es seit zwei Jahren und besteht aktuell aus einem 7-köpfigen Vorstand, einer Vielzahl an Ehrenamtlichen und den drei Projekten. Neben Jobs für Jugendliche:

 

 

Bildungs-Campus – In teilnehmenden Schulen gibt es einen Raum, der ausschließlich für die Berufsorientierung gedacht ist, mit besonderen Ambiente. Statt der üblichen Stimmung eines Klassenraums wird dort mit moderner Hightech-Ausrüstung deutlich, dass man in eine ganz andere Welt kommt – in die Arbeitswelt.
Unternehmen können Tafeln mieten, wo sie ihr Unternehmen und ihre Ausbildungsplätze vorstellen können. Die Agentur für Arbeit arbeitet ebenfalls in diesem Raum. Darüber hinaus kommen Vertreter*innen der Unternehmen in die Schulen und stellen sich im Bildungscampus für Interessierte vor. Die Veranstaltungen sind schul- sowie auch schulartübergreifend. Es ist die Brücke von der Schule zur Wirtschaft.
In diesen Veranstaltungen können auch Vorverträge für Praktikumsplätze abgeschlossen werden. sodass die Schüler*innen an diesem Tag mit den Unternehmensvertreter*innen niedrigschwellig einen Vorvertrag abschließen können. Finanziert wird der Raum durch Spenden die Pfiffikus e.V. sammelt.

Lernen Plus – Ehrenamtliche ehemalige Lehrer*innen, Student*innen unterstützen Schüler*innen in Kleingruppen (bis zu 4) beim Nachholen von Lernstoff.

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Kommentare (1)

Karina 13. Oktober 2021, 12:40

Lieber Herr Feldkamp ihr "Feuer" kommt direkt an bei mir und entfacht die bereits bestehende Flamme. Eine ganz tolle und wichtige Arbeit, danke für die Inspiration und die vielen Hintergrundinformationen und Impulse.

Viele Grüße

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